Diese Seite hilft dir, Photovoltaik-Kosten als Investitionsentscheidung fundiert zu bewerten. Sieh sofort Break-Even, Rendite und Amortisation und simuliere Strompreisentwicklung sowie Szenarien transparent auf belastbarer Datengrundlage.
EUR
EUR/Jahr
kWh/Jahr
Diesen Wert erhältst du aus dem RayDraft PV-Planer
ct/kWh
Jährliche Strompreissteigerung: 2,0 %
Eigenverbrauchsanteil: 35,0 %
ct/kWh
Betrachtungszeitraum: 25 Jahre
Break-Even
11 Jahre
Ab dann verdienst duGesamtrendite
178,1 %
über 25 JahreNettogewinn
26.715 €
über 25 Jahre (inkl. Unterhalt)Jährliche Rendite
4,2 %
annualisiertKumulierte Netto-Ersparnis vs. Investition
Trage zuerst realistische Kosten und Verbrauchswerte ein, prüfe danach die Auswirkungen unterschiedlicher Strompreisszenarien und vergleiche schließlich mehrere Angebote auf derselben Datengrundlage.
Investitionskosten, Eigenverbrauchsannahme und Strompreis möglichst realistisch ansetzen - keine Wunschwerte.
Konservativ, realistisch und optimistisch durchspielen, um die Bandbreite von Break-Even und Rendite zu verstehen.
Mehrere Angebote mit denselben Annahmen vergleichen, statt nur auf den Endpreis zu schauen.
In wenigen Sekunden siehst du, wie viel Photovoltaikfläche realistisch ist und welche Jahreserträge dein Gebäude erreichen kann.
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Das Jahr, in dem deine kumulierte Ersparnis die Investitionskosten erstmals übersteigt. Ab diesem Zeitpunkt verdienst du mit deiner Anlage Geld.
Die prozentuale Gesamtrendite über den Betrachtungszeitraum: (Gesamtersparnis minus Investition) geteilt durch Investition.
Die annualisierte Rendite — vergleichbar mit einem Zinssatz. So kannst du die PV-Anlage direkt mit Festgeld, ETFs oder anderen Anlageformen vergleichen.
Selbst erzeugter Strom wird jedes Jahr wertvoller, wenn der Netzstrompreis steigt. Der Rechner berücksichtigt die jährliche Steigerungsrate kumulativ über den gesamten Zeitraum.
Ein schnellerer Break-Even und eine höhere annualisierte Rendite sprechen für eine robustere Wirtschaftlichkeit. Wichtig ist der Vergleich mehrerer Szenarien statt eines einzelnen Idealwerts.
Nutze denselben Projektumfang und variiere nur die Annahmen. So siehst du, wie stabil Break-Even und Rendite unter unterschiedlichen Bedingungen bleiben.
Höhere Investitionskosten und geringe Strompreissteigerung. Zeigt, ob das Projekt auch bei vorsichtigen Annahmen trägt.
Mittlere Marktwerte für Kosten, Ertrag und Strompreis. Gute Basis für die eigentliche Entscheidung.
Niedrigere Kosten und höhere Strompreissteigerung. Hilft, die obere Bandbreite der Wirtschaftlichkeit einzuordnen.
Die Kosten pro Kilowatt-Peak (kWp) variieren je nach Modultyp, Montagesystem und Region. Aktuelle Marktpreise kannst du direkt im Rechner eingeben, um eine realistische Wirtschaftlichkeitsberechnung zu erhalten. RayDraft gibt bewusst keine pauschalen Preise vor, da sich diese schnell ändern und von Anbieter zu Anbieter unterscheiden.
Als Richtwert kannst du für die Versicherung etwa 28 bis 132 EUR pro Jahr und für Wartungskosten etwa 100 bis 300 EUR pro Jahr ansetzen. Zusammen ergibt das typischerweise rund 128 bis 432 EUR pro Jahr. Die tatsächlichen Werte hängen von Anlagengröße, Versicherungsumfang und Servicekonzept ab.
Der Break-Even (Gewinnschwelle) ist der Zeitpunkt, ab dem die kumulierten Einsparungen durch die PV-Anlage die ursprünglichen Investitionskosten übersteigen. Ab diesem Punkt erwirtschaftet die Anlage einen Nettogewinn. Der Break-Even hängt von Anlagenkosten, Eigenverbrauchsquote, Strompreis und Einspeisevergütung ab.
Die Rendite ergibt sich aus dem Verhältnis von jährlicher Ersparnis (eingesparter Strombezug plus Einspeisevergütung) zu den Investitionskosten. Der Rechner ermittelt die Rendite über die gesamte Laufzeit — inklusive Strompreissteigerung, sodass du die PV-Anlage direkt mit anderen Anlageformen vergleichen kannst.
Steigende Strompreise verbessern die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage erheblich, da der selbst erzeugte Strom jedes Jahr wertvoller wird. Im Rechner kannst du die geschätzte jährliche Preissteigerung anpassen und siehst direkt, wie sich Break-Even und Gesamtrendite verändern.
Ein Stromspeicher erhöht den Eigenverbrauch und damit die Ersparnis pro kWh. Gleichzeitig steigen die Investitionskosten. Ob sich ein Speicher wirtschaftlich lohnt, hängt vom Verhältnis der Speicherkosten zur zusätzlichen Eigenverbrauchssteigerung ab. Im Rechner kannst du die Gesamtkosten inklusive Speicher eingeben und die Auswirkung auf den Break-Even sehen.
Die Einspeisevergütung wird nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt und hängt von der Anlagengröße und dem Inbetriebnahmedatum ab. Den aktuellen Vergütungssatz kannst du im Rechner hinterlegen. Der nicht selbst verbrauchte Strom wird zu diesem Satz ins Netz eingespeist.
Für belastbare Ergebnisse solltest du mindestens Investitionskosten, erwarteten Jahresertrag, Haushaltsverbrauch, Strompreis und eine realistische Strompreissteigerung angeben. Je realistischer die Eingaben, desto besser lässt sich die Wirtschaftlichkeit bewerten.
Vergleiche Angebote immer mit identischen Annahmen im Rechner: gleicher Jahresertrag, gleicher Strompreis, gleiche Strompreissteigerung und gleicher Betrachtungszeitraum. So erkennst du, welches Angebot bei Break-Even und Rendite wirklich vorn liegt.